Sauberer und gepflegter Eingangsbereich mit Sauberlaufzonen

Ein sauberer und gepflegter Eingangsbereich ist schön anzusehen und erhöht das Wohlbefinden beim Eintreten in einem Raum. Diesen Zustand zu halten ist nicht immer einfach: Jeden Tag tragen Menschen mit Ihren Schuhen Schmutz und Feuchtigkeit ins Gebäude. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Optik, auch der Boden wird durch Verschleiß in Mitleidenschaft gezogen. Darüber hinaus stellen schmutzige und beschädigte Böden ein Sicherheitsrisiko dar, z.B. durch erhöhte Rutschgefahr.

Sauberlaufzonen sind wirkungsvoller als normale Schmutzfangmatten

Um dieses Problem zu bewältigen, reicht es nicht aus, eine einzelne Fußmatte außen vor den Eingangsbereich zu legen. Eine empfehlenswerte Alternative gegenüber einer herkömmlichen Schmutzfangmatte ist eine Sauberlaufzone. Wie umfangreiche Untersuchungen und TÜV-Gutachten belegen, verhindern Sauberlaufzonen weitaus wirkungsvoller, dass Schmutz und Nässe überhaupt in den Raum gelangen. Sauberlaufzonen weisen eine deutlich größere Aufnahmefähigkeit von Sand und Wasser als beispielsweise ein Fußabtreter vom Discounter auf. Die unterschiedlichen Einlagen gewährleisten einen effektiven Abrieb von Grob-, Fein- und Feuchtschmutz. Aufgrund ihrer Charakteristiken eignen sich Sauberlaufzonen für stark frequentierte und strapazierte Bereiche, z.B. im Geschäft, Supermarkt oder in einem Hotel und können auch bestens im Eingang von einem Mietshaus oder im Wohnhaus zum Einsatz kommen. Richtig geplant und verlegt, wirken diese Schmutzmatten einer frühzeitigen Abnutzung des angrenzenden Bodenbelags entgegen und sparen somit langfristig Renovierungskosten.

Planen und verlegen von Sauberlaufzonen

Sauberlaufzonen müssen so verlegt werden, dass sie nicht verrutschen und dadurch keine Stolpergefahr darstellen. Ferner ist darauf zu achten, dass sie bodengleich in einen Mattenrahmen eingelassen werden, damit sie die gleiche Höhe wie der Bodenbelag aufweisen und keine Stolpergefahr mehr darstellen. Der wichtigste Aspekt, um gewährleisten zu können, dass Schmutz und Nässe nicht ein Sicherheitsrisiko darstellen, ist eine ausreichende Lauflänge. Eine Sauberlaufzone sollte mindestens 1,5 m lang sein, wobei dieser Wert die wirklich unterste Grenze darstellt. Wie häufig in Discountern beobachtet werden kann, reichen 1,5 Meter in der Regel nicht aus, um Schuhabdrücke auf dem Bodenbelag zu verhindern. Vor allem im gewerblichen Bereich und in öffentlichen Gebäuden sollte der Fußabstreifer so geplant werden, dass eine Person etwa 10 Schritte machen kann, bevor sie auf den eigentlichen Bodenbelag tritt.

Wer sich für Aluprofilmatten entscheidet, muss mit einem höheren Aufwand rechnen: Einbau mit Auskerbung im Estrich, das Einsetzen von Einbaurahmen sowie die spätere Pflege der Matten fallen an. Textile Sauberlaufzonen sind kostengünstiger, zudem dämpfen sie den Schall und tragen somit zu einem wohltuenden Lärmpegel bei.

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Das Bildmaterial stammt von Forbo Flooring: http://www.forbo-flooring.de